DVAM-Finanzmarkt-Newsletter

DVAM-FINANZMARKT-NEWSLETTER 29/2019

Ihr DVAM-Finanzmarkt-Newsletter macht bis zum 11.08.2019 Sommerpause. Bitte beachten Sie die Verknüpfungen auf zwei Artikel auf unserer Website unter der Rubrik "Aktuelles", von denen einer im sehr renommierten und weltweit bedeutenden Wall Street Journal erschienen ist. In unserer Arbeit ist dies so etwas wie der “mediale Ritterschlag” für unsere wirklich unabhängigen Einschätzungen.


Das Gespräch mit dem Wall Street Journal war interessant, weil dort die Sichtweise sehr ausgeprägt war, dass Deutschland durch die politische Lähmung die eigenen Wettbewerbsfähigkeit verliert und viele bislang global führende Unternehmen in die Bedeutungslosigkeit abfallen könnten. Die weltweit führenden Unternehmen befänden sich ohnehin schon fast ausschließlich in den USA, China und Japan. Diese Analyse war zu kurz gesprungen. Während Konzerne wie die Deutsche Bank, Allianz oder Volkswagen dem “politischen Mainstream” nachrennen, gibt es viele Mittelständler, die ihre starke Position im globalen Wettbewerb ausbauen. Wie lange diese dann in Deutschland den Schwerpunkt ihre Aktivitäten
setzen, kann man sicherlich kritisch hinterfragen. Derzeit sind sie aber der Wachstumsmotor für die deutsche Wirtschaft, um den Deutschland fast alle anderen Volkswirtschaften beneiden. Darauf darf man sich nicht ausruhen, sondern muss die politischen Rahmenbedingungen so setzen, dass die deutsche Wirtschaft wettbewerbsfähig bleibt. Hierzu zählen Investitionen in die Infrastruktur und in die Bildung. Den Wettbewerb um die weltweit klügsten Köpfe gewinnen Unternehmen nur, wenn die Rahmenbedingungen insgesamt gut sind. Entsprechend belastend sind natürlich die Nachrichten von BASF, Daimler und der Deutsche Bank für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt.

 

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