Was wirklich hinter dem Kursrutsch in den USA steckt

Was wirklich hinter dem Kursrutsch in den USA steckt

08.02.2018

Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hat in der Vielzahl seiner richtigen Analysen einen besonders treffenden Satz gesagt: "Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen." Diese Empfehlung möchte man vielen Aktienanlegern geben, die sich nach den jüngsten Kursverlusten rund um den Globus verwundert die Augen reiben.Haben wir nicht rundherum solide Konjunkturdaten? Hat US-Präsident Donald Trump nicht gerade kräftig die Unternehmenssteuern gesenkt? Und ist das nicht quasi eine Garantie für immer weiter steigende Unternehmensgewinne? Nun, wenn dem so wäre, dann wären australische Unternehmen durchgängig die teuersten Konzerne der Welt.

Tatsächlich muss man sich im internationalen Wettbewerb immer wieder neu messen und nicht nur über ein aktuell, sondern auch über ein zukünftig gefragtes Geschäftsmodell verfügen.

Doch dieser wichtige Blick auf fundamentale Daten wurde durch die Illusion eines immer weitergehenden Aufschwungs in den Hintergrund gedrängt. Tatsächlich ist das Geschäftsjahr 2017 bei vielen Unternehmen deutlich schwächer ausgefallen als erwartet, wenn man sich die Mühe macht, in die Details der jeweiligen Geschäftszahlen einzusteigen.

 

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