Europa muss Trump mit Härte antworten

Europa muss Trump mit Härte antworten

15.03.2018

pätestens jetzt ist der Moment gekommen, in dem die Welt beginnen muss, Donald Trump zu fürchten: Für personelle Kontinuität in seinem Umfeld war der US-Präsident nie bekannt, doch nun scheinen alle Dämme gebrochen zu sein. Die Entlassung von Mitarbeitern wie Sean Spicer oder Steve Bannon war selbst aus Sicht vieler Trump-Unterstützer noch nachvollziehbar, vielleicht sogar wünschenswert. Überraschender war schon der Abgang seiner Kommunikationschefin Hope Hicks, allerdings war dieser Schritt strategisch und wirtschaftspolitisch wenig bedeutsam. Dies ist bei den aktuellen Demissionen völlig anders. Mit Gary Cohn und Rex Tillerson gehen Mitstreiter von Bord, die in größeren Zusammenhängen denken können.In jedem anderen Land wäre damit die Regierung am Ende - nicht aber in den USA. International beugen sich - von wenigen Ausnahmen abgesehen - fast alle dem Kurs Donald Trumps. Die Strategie, dass man dadurch groß wird, indem man andere klein macht, scheint in der Weltpolitik nun salonfähig zu sein und - schlimmer noch - zu funktionieren. Trump wirft die Weltwirtschaft um 100 Jahre zurück

 

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