Der Börsencrash - Aktien seien alternativlos

Der Börsencrash - Aktien seien alternativlos

19.10.2015

Wer der Einschätzung einiger Anlageexperten glaubte, Aktien seien alternativlos, reibt sich über den hinter uns liegenden Sommer verwundert die Augen. Kursstürze von mehr als 1.000 Punkten oder 10 % sind nun nicht mehr nur in China die Regel, sondern haben auch etablierte und sehr bedeutende Märkte wie die USA oder auch Deutschland erfasst. Begriffe wie Crash und Panik prägten den Handel spätestens ab der zweiten Augusthälfte 2015. Tatsächlich ist dies vielmehr die Korrektur einer Marktübertreibung, bei der es sich aber umso mehr lohnt, die Ursachen zu beleuchten. Wesentlichen Einfluss hat hier u. a. der US-Dollar, den viele renommierte Analysten schon bei einer Parität zum Euro sahen. Der von mir geführte Vermögensverwalter DVAM hat dies so nicht gesehen. Vielmehr halten wir ein Wechselkursverhältnis zwischen Euro und US-Dollar von 1,18 als gerechtfertigt, gerade weil wir mit einer Zinswende in den USA rechnen.

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